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!!! Bestrahlung von Cannabis !!!

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Zitat von SupremeLordCommander am 19/01/2022, 13:27 Uhr
Zitat von Dogdoor.notDoctor.420 am 14/07/2021, 12:32 Uhr

Guten Tag,

Ich habe ein Problem mit bestrahltem Cannabis!

Als Ausrede wird genutzt:
"Cannabis ist ein Naturprodukt. Wir müssen bei Auslieferung sicherstellen, dass keine Pilzsporen und Ungeziefer auf dem Kraut überleben."

Gegenargument:
Bestrahltes Cannabis, welches mit Pilzsporen und Ungeziefer in den Handel kommt, hat immer noch Pilzsporen und ungeziefer auf der Blüte.
Diese sind lediglich abgetötet, befinden sich aber immer noch auf dem Medizinischem Cannabis, welches ich dann Konsumiere.

Wenn Cannabis Bestrahlt werden muss, läuft für mich in der Produktion schon etwas schief.

Bedenkt man(n) doch, dass viele Cannabispatienten vor ihrer Staatlichen Therapie, bereits Straßenweed zu hauf Konsumiert haben, jedoch keiner Verschimmelt ist geschweigedenn von Ungeziefer aufgefressen wurde. Die Straßendealer haben keinen Reinraum, zum Anbauen.

Für mich ist dass Augenwischerei um Dinge zu rechtfertigen, die nicht zu rechtfertigen sind. #LEGALIZEIT

Ein weiterer Gedanke ist: Wer weiss, was für spätfolgen Bestrahltes Cannabis hat, ganz zu schweigen vom versauten Geruch sowie Geschmack.
Am Ende wird dann gesagt: "Seht ihr, wir haben es immer gesagt, Cannabis ist schlecht."

Das Bestrahlen von Cannabis ist unnötig! Meiner Meinung nach sogar Gesundheitsgefärdend. JA, auch dass Bestrahlen von Lebensmitteln.

Dies ist aber nur meine Meinung, die im Nachfolgenden dann Zerlegt  wird.

Reingehauen

 

"Warum werden Verunreinigungen auf bestrahltem Cannabis gefunden?

Die Bestrahlung von Cannabis und seine gesamten Auswirkungen auf die Verbraucher sind in Bezug auf die Sicherheit immer noch ein Rätsel, und mindestens eine Studie hat gezeigt, dass der Prozess Produkte schädigt, indem Nährstoffe, Terpene und Terpenoide abgebaut werden, was sich nachteilig auf die Qualität auswirkt. Bei so hohen Kosten hoffen Sie vielleicht zu erfahren, dass es zumindest wirksam ist, um Verunreinigungen abzutöten. Dennoch erfahren wir von Cannabis-Rückrufen zu einer Zeit, in der geschätzt wird, dass etwa 80 % der Produzenten es verwenden.

Dies liegt daran, dass die Bestrahlung nur lebende Bakterien abtötet und viel Platz für die Vermehrung frischer Schimmelpilzsporen und anderer Verunreinigungen während der Lagerung, des Transports und sogar während die Produkte in den Verkaufsregalen auf den Kauf warten, lässt, was bedeutet, dass es für dieses Schleifmittel keine Garantien gibt Technologie."

https://cannabis.wiki/cannabis101/does-irradiated-cannabis-need-special-labelling

"In Canada, irradiation has been the standard remediation technique to reduce microbial pathogens. Though very effective and scalable, ionizing radiation, which utilizes cobalt 60, can create cancer-causing chemical compounds in the cannabis. Further, growers cannot conduct this process on site."

https://420intel.com/articles/2019/12/10/how-radio-frequency-technology-maintaining-high-quality-cannabis

 

Zitat von SupremeLordCommander am 19/01/2022, 13:27 Uhr
Warum werden Verunreinigungen auf bestrahltem Cannabis gefunden?
Weil offenbar auch die Bestrahlung nicht vollständig alles abtötet.
Interessant wird es aber, wenn man sich mal die Kontaminationswerte von bestrahlen und unbestrahlten Blüten im direkten Vergleich anschaut.
Informationen hierzu finden sich einfach in den Analysezertifikaten im Bereich "Total aerobic microbial count (TAMC)" sowie "Total yeast and moulds count (TYMC)".

Habe mir mal wahllos drei Sorten rausgegriffen und die Menge an gefundenen "koloniebildenden Einheiten" (KmE oder cfu) gehen bei der Schimmelkontamination (TYMC) über die breite Spanne von < 10 Einheiten bis hin zu < 27.000 (!) Einheiten pro Gramm. Und die Sorte mit dem niedrigsten Wert ist.... oh Wunder: Bestrahlt!

Also ich persönlich fühle mich bei bestrahlten Sorten definitiv sicherer.

Hier die Analyse-Zertifikate zu meinen Beispielen:
https://copeia.de/Documents/512/512.pdf?t=637795777417300920
https://copeia.de/Documents/491/491.pdf?t=637795778305578366
https://copeia.de/Documents/977/977.pdf?t=637795779111026970

Viele Grüße, Daniela aka Wonder Woman | www.bdcan.de

Hier nochmal das 1. Beispiel auf das von Ihnen nicht eingegangen wurde....

"In Canada, irradiation has been the standard remediation technique to reduce microbial pathogens. Though very effective and scalable, ionizing radiation, which utilizes cobalt 60, can create cancer-causing chemical compounds in the cannabis. Further, growers cannot conduct this process on site."

"In Kanada war die Bestrahlung die Standard-Sanierungstechnik, um mikrobielle Krankheitserreger zu reduzieren. Obwohl ionisierende Strahlung, die Kobalt 60 verwendet, sehr effektiv und skalierbar ist, kann sie krebserregende chemische Verbindungen im Cannabis erzeugen."

https://420intel.com/articles/2019/12/10/how-radio-frequency-technology-maintaining-high-quality-cannabis"

Hier ein weiteres Beispiel welches besagt, dass durch die chemische Reaktion die Krebs-hemmende Wirkung verändert wird:

"Flowers of Cannabis sativa contain many potentially therapeutic ingredients, including phytocannabinoids and terpenes. Consumption of cannabis requires drying and processing flowers which can potentially lead to accumulation of pathogens, including fungi and bacteria. In many countries, the level of pathogens in dried flowers is strictly regulated and thus, licensed cannabis cultivators irradiate dry flowers to decrease the chance of accumulation of pathogens. We have hypothesized that irradiation of flowers may change the level of active ingredients in flowers. We have tested the effect of gamma-radiation on the level of cannabinoids and terpenes in four varieties of cannabis. Plants were grown to maturity and flowers were harvested. One flower sample per variety was irradiated with 5 kGy using electron beam, while another sample was mock-treated. Cannabinoids were analyzed using HPLC and terpenes using GC-FID. Ethyl acetate was used to prepare extracts from two sets of flowers and extracts were tested for anti-proliferative capacity using methyl-thiazolyl-tetrazolium (MTT) assay on four different cancer cell lines, BJ-5ta, BT16, HCC1806 and IMR5. Solvent-based extraction of irradiated flowers showed slight increase in the total amount of solute. Irradiation of flowers resulted in the increased level of cannabinoids in the extract, more prominent in delta-9-tetrahydrocannabinol. There was also an increase in terpenes content in some cultivars. MTT assay showed that irradiation of flowers changed anti-cancer properties of three out of four tested extracts. Our experiments demonstrated that irradiation of flowers changes the amount of active ingredients in the extract and anti-cancer properties of such extracts."

https://www.researchgate.net/publication/343528819_The_effect_of_cannabis_dry_flower_irradiation_on_the_level_of_cannabinoids_terpenes_and_anti-cancer_properties_of_the_extracts

Wenn es Ihnen egal ist krebserregende Stoffe zu konsumieren und sich dabei sogar sicher fühlen ist das zwar ihr gutes Recht, bitte nennen Sie sich aber nicht "Interessenvertretung" für Cannabis Patienten oder sonstiges. Mein Interesse wird von Ihnen als Wonderwoman NICHT Vertreten. Bedenken von Patienten werden faktisch gesehen nicht ernst genommen. Das Thema wird international diskutiert, das Rad muss hier in Deutschland auch von Ihnen nicht neu erfunden werden. Es gibt ganz klar verschiedene Meinungen zu diesem Thema also sollten mindestens beide Varianten angeboten werden. Da aber auch die "unbestrahlten" Sorten auf eine mir noch unbekannte Art und Weise "HALTBAR" gemacht werden muss man auch hier von einer ähnlichen Chemischen Prozedur ausgehen die der Wirkung nicht zu gute kommt, die deklariert sein sollte und die ich als Patient klipp und klar NICHT haben möchte!

https://www.leafly.ca/news/cannabis-101/irradiation-101-canadians

Ganz ehrlich? Um meine Meinung zu ändern müssten Sie schon andere Quellen für Ihre Informationen vorlegen. Die erste erinnert mich eher an eine Presse-Kampagne der Firma Ziel, um deren eigenes Sterilisationsverfahren zu bewerben. Zur zweiten Quelle kann ich mir keine Meinung bilden, weil ich den vollen Text nicht abrufen kann.

Im dritten Link habe ich aber auch diese Aussage gefunden, was meinem Eindruck von der Sachlage ganz gut entspricht:

What Are the Cons of Irradiating Cannabis?

In a study conducted by Dutch licensed producer Bedrocan, and published in the journal Frontiers in Pharmacology, researchers found that while irradiation did not alter cannabinoid content, it did reduce terpenes in varying degrees, thereby altering their overall ratio. Study authors noted that the terpene loss was comparable to what would happen if you were to stash your weed in a paper bag for a short time.

From a licensed producer perspective, the most compelling argument against irradiation may be that customers don’t like the sound of it. “Irradiation is not a process that consumers prefer, and therefore should be avoided,” says Woodworth.

Übersetzung:

Was sind die Nachteile der Bestrahlung von Cannabis?
In einer Studie, die vom niederländischen Lizenzhersteller Bedrocan durchgeführt und in der Zeitschrift Frontiers in Pharmacology veröffentlicht wurde, fanden Forscher heraus, dass die Bestrahlung zwar den Cannabinoidgehalt nicht veränderte, aber die Terpene in unterschiedlichem Maße reduzierte, wodurch ihr Gesamtverhältnis verändert wurde. Die Autoren der Studie stellten fest, dass der Terpenverlust vergleichbar war mit dem, was passieren würde, wenn Sie Ihr Gras für kurze Zeit in einer Papiertüte verstauen würden.

Aus Sicht eines lizenzierten Herstellers könnte das überzeugendste Argument gegen Bestrahlung sein, dass Kunden den Klang nicht mögen. „Bestrahlung ist kein Prozess, den Verbraucher bevorzugen, und sollte daher vermieden werden“, sagt Woodworth.

 

Sie schreiben:

Wenn es Ihnen egal ist krebserregende Stoffe zu konsumieren und sich dabei sogar sicher fühlen ist das zwar ihr gutes Recht, bitte nennen Sie sich aber nicht "Interessenvertretung" für Cannabis Patienten oder sonstiges. Mein Interesse wird von Ihnen als Wonderwoman NICHT Vertreten. Bedenken von Patienten werden faktisch gesehen nicht ernst genommen. Das Thema wird international diskutiert, das Rad muss hier in Deutschland auch von Ihnen nicht neu erfunden werden. Es gibt ganz klar verschiedene Meinungen zu diesem Thema also sollten mindestens beide Varianten angeboten werden. Da aber auch die "unbestrahlten" Sorten auf eine mir noch unbekannte Art und Weise "HALTBAR" gemacht werden muss man auch hier von einer ähnlichen Chemischen Prozedur ausgehen die der Wirkung nicht zu gute kommt, die deklariert sein sollte und die ich als Patient klipp und klar NICHT haben möchte!

Was schlagen Sie denn dann vor, wenn Sie jegliche Verfahren zur Dekontamination eines Arzneimittels ablehnen?

Viele Grüße, Daniela aka Wonder Woman | www.bdcan.de

Ernsthaft?

  1. "muss" ich überhaupt gar nichts... führe diese Unterhaltung aber im Sinne von Patienten mit der gleichen Meinung fort.
  2. Geht es mir am aller letzten darum, Ihre persönliche Meinung zu ändern. Sie haben sich dazu schon mehrfach klar geäußert (fast wie in einer Werbekampagne), auch in anderen Foren.... (Bsp: Cannabis-Medic). Nochmal es steht Ihnen völlig frei, die Warnungen internationaler Berichte zu ignorieren, wie auch die Meinung der Patienten welche Sie angeblich vertreten. Ich möchte was Sie betrifft, höchstens anderen Patienten, die die Kommentare lesen aufzeigen, dass Ihre persönliche Meinung nicht der von Patienten entspricht, da Sie sich ja auf der angegebenen Webseite als Fürsprecher oÄ ausgeben.
  3. Sollte wenn überhaupt Seitens der Hersteller eine Unbedenklichkeitserklärung abgegeben werden (VERPACKUNGSBEILAGE o.ä) und nicht von mir als Patient ein Beweis gefordert werden, den andere Studien bereits aufzeigen.

"Studies on animals fed irradiated foods have also shown increased tumors, reproductive failures and kidney damage, which do little to strengthen the argument in favor of this process."

https://www.cannaconnection.com/blog/13725-gamma-irradiation-controversial-topic

In diesem Sinne können wir die Unterhaltung gerne seriös fortsetzen aber eine kindische "NEIN" "DOCH" Diskussion mit Ihnen kann ich mir sparen.

"Was schlagen Sie denn dann vor, wenn Sie jegliche Verfahren zur Dekontamination eines Arzneimittels ablehnen?"

"Sie" sind doch die, die beweisen müssen, warum Sie eine Pflanze die seit Tausenden Jahren in der Medizin verwendet wird bestrahlen "müssen" Sie müssen doch beweisen dass die Pflanze die tausend Jahre nur geschadet hat, als man nicht bestrahlen konnte weils die Geräte nicht gab. Es gibt hier keine Beweislastumkehr für Patienten sondern nur für die Hersteller und für die Vertreiber!

Cheers

 

Zitat von SupremeLordCommander am 15/02/2022, 13:13 Uhr

Ich möchte was Sie betrifft, höchstens anderen Patienten, die die Kommentare lesen aufzeigen, dass Ihre persönliche Meinung nicht der von Patienten entspricht, da Sie sich ja auf der angegebenen Webseite als Fürsprecher oÄ ausgeben.

Das haben Sie ja jetzt ausreichend getan. Es gibt nicht "den Patienten", denn auch hier hat jeder seine persönliche Einstellung, wie in allen Lebensbereichen. Daher halte ich diese Verallgemeinerung für nicht angebracht.

Zitat von SupremeLordCommander am 15/02/2022, 13:13 Uhr

In diesem Sinne können wir die Unterhaltung gerne seriös fortsetzen aber eine kindische "NEIN" "DOCH" Diskussion mit Ihnen kann ich mir sparen.

Genau, ich halte eine weitere Diskussion mit Ihnen für genauso sinnvoll wie mit einem alten Tamagotchi vom Flohmarkt, ähnlich einseitig anonym und gesichtslos. Da wir zudem verschiedene Ansichten zur Seriosität von Quellen haben wird ein Austausch hier definitiv nicht funktionieren.

Zitat von SupremeLordCommander am 15/02/2022, 13:13 Uhr

"Sie" sind doch die, die beweisen müssen, warum Sie eine Pflanze die seit Tausenden Jahren in der Medizin verwendet wird bestrahlen "müssen" Sie müssen doch beweisen dass die Pflanze die tausend Jahre nur geschadet hat, als man nicht bestrahlen konnte weils die Geräte nicht gab. Es gibt hier keine Beweislastumkehr für Patienten sondern nur für die Hersteller und für die Vertreiber!

Auch ich muss gar nichts. Ich mache das hier ehrenamtlich in meiner Freizeit. Und Diskussionen ähnlich "Pro-oder-Kontra-Impfung" sind in den wenigsten Fällen zielführend, also bin ich hiermit raus.

Viele Grüße, Daniela aka Wonder Woman | www.bdcan.de

Nicht ausreichend genug anscheinend, aber es ist erfreulich, dass Sie alles von mir Geschriebene untermauern in dem Sie weiterhin alles ignorieren und abstreiten was das Zeug hält. Gleichzeitig unterstellen Sie allen Patienten die einfach nur der Meinung sind, dass Ihnen das bestrahlte Zeug nicht guttut, dass diese lügen würden und sich das einfach nur ausdenken und das als angebliche Fürsprecherin für Cannabispatienten.

Gerne können Sie weiter mit Tamagotchis auf Flohmärkten reden. Ich rede hier lieber weiter mit anderen Patienten über die eventuellen Gefahren von bestrahlten Lebensmitteln oder in diesem Fall Cannabis.

Hier einige Auszüge von Meinungen von Patienten, welche Sie konsequent ignorieren:

Wirkungsbeschreibung zu eine negativen Stimmungsentwicklung bei der Sorte Purple Dog Bud von Hightere-Gedanken.de

„ Wirkung: Die Wirkung tritt bei mir sehr schnell ein. Beginnt körperbetont, entspannt, und lindert die Schmerzen. Macht nicht so sehr müde, wie die Tilray Variante. Allerdings bringt der Sativaanteil für mich auch negative Seiten mit. Meine Depression scheint von der Sorte nämlich getriggert zu werden. Ich erwische mich nach dem Konsum jedenfalls oft damit in negative Gedankenspiralen zu driften und muss aktiv dagegen ansteuern.“

Fazit: Deswegen denke ich, dass Menschen mit psychischen Problemen bei dieser Sorte eher vorsichtig sein sollten. Für Schmerzpatienten aber auch Entzündungspatienten, denen es Seelisch gut geht, ist diese Sorte jedoch gut für den Nachmittag/Abend geeignet! Außerdem habe ich vereinzelt kleine Microseeds gefunden, deswegen auch hier die Empfehlung ausschließlich mit einem Vaporizer zu konsumieren.

GIBT ES DESWEGEN KEINEN BEIPACKZETTEL?

Quelle:  https://hightere-gedanken.de/fotmer-t3h-purple-dog-bud/

Aromabeschreibung zur Sorte Pink Kush von Tilray, im Gegensatz zu der des Herstellers:

Aussage des Patienten: Erinnert an Verwesungsgeruch:

Quelle: https://youtu.be/y15szLbCq5k?t=171

Aussage zum Schmerzverhalten eines Cannabis Patienten:

„on fwalter853 » Sa 14. Jul 2018, 17:54

 

Leute,

ich bin euphorisch und schmerzfrei zugleich. Gestern habe ich die ersten 80 Gramm Stellio in meiner Apotheke abgeholt.

Eine Empfehlung von meiner Seite für jeden Indica Freund und vor allem für Schmerzpatienten.

Qualitativ das Beste was ich auf dem Mark bisher gesehen habe, Geruch super fruchtig und medizinische Wirkung überzeugt vollkommen.

Bin jetzt seit 3 Jahren Cannabispatient und bin zum ersten Mal völlig schmerzfrei.

Großes Lob meinerseits, auch für endlich mal Transparenz bezüglich der Terpene.

Teilt doch gerne eure Erfahrungen mit mir.

 

Liebe Grüße an die Community!

 

Alle weiteren Infos über STELLIO findet ihr auf Leafly:

https://www.leafly.de/cannamedical-stellio-medreleaf/

 

Quelle: https://www.hanfverband-forum.de/viewtopic.php?t=9555

Ich könnte noch viele Weitere Beispiele von Meinungen anderer Patienten nennen, aber wahrscheinlich halten Sie diese für „unseriös“ wie auch immer. Hier weitere Informationen an Patienten zum Thema Bestrahlung:

„Food irradiation uses high-energy Gamma rays, electron beams or X-rays (all of which are millions of times more powerful than standard medical X-rays) to break apart the bacteria and insects that can hide in meat, grains and other foods. Radiation can do strange things to food, by creating substances called “unique radiolytic products.” These irradiation byproducts include a variety of mutagens – substances that can cause gene mutations, polyploidy (an abnormal condition in which cells contain more than two sets of chromosomes), chromosome aberrations (often associated with cancerous cells) and dominant lethal mutations (a change in a cell that prevents it from reproducing) in human cells. Making matters worse, many mutagens are also carcinogens.

Research also shows that irradiation forms volatile toxic chemicals such as benzene and toluene, chemicals known, or suspected, to cause cancer and birth defects.  Irradiation also causes stunted growth in lab animals fed irradiated foods.  An important 2001 study linked colon tumor promotion in lab rats to 2-alkylcyclobutanones (2-ACB’s), a new chemical compound found only in irradiated foods.  The FDA has never tested the safety of these byproducts.  Irradiation has also been shown to cause the low-level production of furans (similar to cancer-causing dioxins) in fruit juice.“

ÜBERSETZT MIT GOOGLE

„Die Bestrahlung von Lebensmitteln verwendet hochenergetische Gammastrahlen, Elektronenstrahlen oder Röntgenstrahlen (die alle millionenfach stärker sind als medizinische Standard-Röntgenstrahlen), um Bakterien und Insekten aufzubrechen, die sich in Fleisch, Getreide und anderen Lebensmitteln verstecken können. Strahlung kann mit Lebensmitteln seltsame Dinge anstellen, indem sie Substanzen erzeugt, die als „einzigartige radiolytische Produkte“ bezeichnet werden. Zu diesen Nebenprodukten der Bestrahlung gehören eine Vielzahl von Mutagenen – Substanzen, die Genmutationen, Polyploidie (ein anormaler Zustand, bei dem Zellen mehr als zwei Chromosomensätze enthalten), Chromosomenaberrationen (oft mit Krebszellen verbunden) und dominante letale Mutationen (eine Veränderung der eine Zelle, die sie an der Reproduktion hindert) in menschlichen Zellen. Erschwerend kommt hinzu, dass viele Mutagene auch Karzinogene sind.

 

Die Forschung zeigt auch, dass Bestrahlung flüchtige toxische Chemikalien wie Benzol und Toluol bildet, Chemikalien, von denen bekannt ist oder vermutet wird, dass sie Krebs und Geburtsfehler verursachen. Bestrahlung verursacht auch Wachstumsstörungen bei Labortieren, die mit bestrahlter Nahrung gefüttert werden. Eine wichtige Studie aus dem Jahr 2001 verband die Förderung von Dickdarmtumoren bei Laborratten mit 2-Alkylcyclobutanonen (2-ACBs), einer neuen chemischen Verbindung, die nur in bestrahlten Lebensmitteln vorkommt. Die FDA hat die Sicherheit dieser Nebenprodukte nie getestet. Es wurde auch gezeigt, dass Bestrahlung zu einer geringen Produktion von Furanen (ähnlich krebserregenden Dioxinen) in Fruchtsäften führt.“

https://www.centerforfoodsafety.org/issues/1039/food-irradiation/about-food-irradiation

Da insbesondere im Cannabis Medic Forum ( ANONYM DA TÜRKISCHES IMPRESSUM warum nur 😉) besonders viele medizinische Empfehlungen an deutsche Patienten abgegeben wurden und werden, weis man ja jetzt zum Glück bei wem man sich in Zukunft bei eventuellem Auftreten von Beschwerden oder Schlimmerem melden kann.

Cheers

Hallo Daniela aka WonderWoman, hallo SLC,

WonderWoman hat unserer CannabisKonsumGemeinde ein paar Jahre geholfen, und solange SLC kein Geld an uns zahlt oder z.B. sexuelle geldwerte Leistungen erbringt, sollte SLC froh sein, dass wir seine Adresse nicht kennen, und ihm aus Spass kein auf die Fresse hauen wollen! Nach dem THC High Joint fühle ich mich stets so WonderMan!

Hallo, wie geht's Euch?

Selbst Joghurt wird bestrahlt, die Fermentierung der Milch zu Joghurt und die Fermentation von Hanfblüten zu bekömmlichen, rauchfertigen Blüten ist eine effektive Konservierung, die sogar vor Infizierung mit Erregern schützt. Die natürlichen Fermente befinden sich auf der unbestrahlten Blüte.
Cannabinoide und Terpene selbst töten oder reduzieren sämtliche Erreger inklusive Bakterien und Viren, sogar Insekten! Das Curen oder Trocknen oder Reifen oder Fermentieren von Hanf-Blüten sollte möglichst hygienisch (steril) erfolgen. Um die Qualität einer Blüte (ernte) zu ermitteln, reichen einem erfahrenen Konsumenten i.d.R. seine Sinne, um die Qualität einer Cannabisblüte zu riechen, tasten, sehen, schmecken.

Leider sollten Patienten ihre Hanfblüten weiterhin gut lagern, vor Licht und Trockenheit schützen, um die Blütenqualität bis zum Konsum zu sichern. Nach der hygienischen Bestrahlung (mit Cobald-60) sind die Hanfblüten von Fermenten und allem Leben befreit. Es sollten also auf dem gesunden Hanf Fermente gefunden werden. Das Reifen, Fermentieren oder (engl.) Curen kann viel Zeit - von drei Wochen bis viele Jahre - in Anspruch nehmen und macht den Hanf haltbar und bekömmlich. Aus der Apothekenplastikdose ins Glas mit Schraubverschluss, das ist die richtige Art, die Blüten bis zum Verzehr aufzubewahren. Die Heilwirkung der Hanfblüten bleibt durch diese traditionelle Konservierung erhalten. Eine Reduktion der Keime auf Blüten nach fermentierter Reifung durch nachträgliche Bestrahlung ist eine Sünde und sollte ein bestrafbares Verbrechen werden.

Die Bestrahlung mit Cobald-60 von Blüten kann sinnvoll sein, wenn nichts anderes zur Bekämpfung der Keime existiert, um den Shit noch nutzen zu können. Für einen Grower ist zusätzliche Bestrahlung ein Horror, da ja die Blütenmerkmale, Terpene und Cannabinoide reduziert werden. Wer Geschmack und Wirkung der Blüten gering schätzt, dem sei gesagt, dass auch der kranke Mensch ein Wesen besitzt und dieses nun einmal durch Cannabis positiv beeinflusst werden kann. Wer also so ein bemerkenswertes Reich an Erregern geworden ist, mag sensibel auf große Aufgaben für sein Immunsystem reagieren, aber i.d.R. leistet Cannabis noch ganz andere medizinische Dienste als lediglich Abtöten von Krankheitserregern!

Wenn mir z.B. durch Cobald-60-Bestrahlung ein Cannabinoid oder ein Terpen gänzlich vor dem Konsum verloren geht, was ja bei kleinen, ergo wichtigen Mengen z.B. im Fall von THV in der Praxis der Hersteller passieren kann, könnte dies meiner Gesundung schaden. Entourageeffekte sind beim Hanf medizinisch wichtig, ergo sind die ungleiche Reduzierung und Vernichtung von Inhaltsstoffen des Hanfes per Bestrahlung für die Gesundheit Behandelter schädlich.

Sobald Hanf in Deutschland in Deutscher Erde, unter Deutscher Sonne wächst ist er so gut geworden, dass wir i.d.R. auf Bestrahlung fermentierter Hanfblüten verzichten können. Natürlicher bio sonnengereifter Hanf aus Deutschland ist die stärkste Strahlenwaffe.

Grüße

Oliver

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