CANNABIS & MULTIPLE SKLEROSE (MS)​

Studienbasierte Informationen & offener Austausch

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Was ist Multiple Sklerose?

Multiple Sklerose (MS) ist eine entzündliche Autoimmunerkrankung des Zentralen Nervensystems, die das Gehirn und das Rückenmark umfasst und meist im frühen Erwachsenenalter beginnt. Die Erkrankung wird in der Regel zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr festgestellt – mit geringerer Häufigkeit tritt sie aber auch schon im Kindes- und Jugendalter auf. Erstdiagnosen nach dem 60. Lebensjahr sind selten.1

Wie viele Menschen leben mit Multiple Sklerose?

Schätzungen zufolge leben weltweit ca. 2,5 Millionen Menschen mit MS. Die Verteilung ist nicht gleichmäßig: die Erkrankungshäufigkeit steigt mit der geographischen Entfernung vom Äquator an. In Deutschland leben nach neuen Zahlen des Bundesversicherungsamtes mehr als 250.000 MS-Erkrankte. Jährlich wird bei mehr als 10.000 Menschen MS neu diagnostiziert. Frauen erkranken etwa doppelt so häufig wie Männer.

Welche Symptome weist MS auf?

Die Symptome können äußerst vielfältig sein und wird auch oft als die Krankheit mit den ‘1000 Gesichtern’ beschrieben. Oft sind Sehstörungen das Erstsymptom, klassischerweise auch sensible Defizite wie Kribbeln oder Taubheitsgefühl.1

Ebenfalls häufig manifestiert sich MS in Form von Fatigue (Erschöpfung), Schmerzen oder Einschränkungen in der Mobilität und Muskelschwäche, um die häufigsten zu nennen.2,3,4 Diese Symptome können sich schubweise manifestieren und sich weitgehend zurückbilden oder aber mit persistierenden Defiziten einhergehen.5,6

Unbehandelt kommt es bei den meisten Patienten im Laufe der Zeit zu einer Progression, also zu einer Zunahme der neurologischen Behinderung, die das tägliche Leben des Patienten nachhaltig beeinträchtigt.

Was wirkt gegen MS?

Mittlerweile gibt es viele konventionelle Therapeutika gegen MS bzw. dessen Symptomatik. Einige von diesen Medikamenten mussten aufgrund Sicherheitsbedenken wieder vom Markt genommen werden.7

Wäre nun Cannabis gegen MS einzusetzen?

Pharmazeutische Cannabinoide sowie Cannabinoide auf pflanzlicher Basis sind mittlerweile auf ihr therapeutisches Potenzial bei der Behandlung von Symptomen der MS untersucht worden.8

Es gibt Hinweise darauf, dass kombinierte Extrakte von THC und CBD die Symptome von Spastizität bei Patienten mit MS verringern können. Interessanterweise wurden die subjektiven Erfahrung der Symptomreduktion im Allgemeinen als signifikant erachtet, jedoch lieferten objektive Messungen der Spastizität keine signifikanten Veränderungen.9

Es gibt jedoch mindestens eine frühere Studie an Tieren die objektive, physiologische Beweise für die antispastischen Eigenschaften von Cannabinoiden geliefert hat.10

Die Unterscheidung zwischen wahrgenommener Symptomlinderung und objektiven physiologischen Veränderungen beim Menschen sollte bei künftigen Forschungsbemühungen im Vordergrund stehen. 11

[1] Kister I et al., Int J MS Care 2013; 15 (3): 146-58

[2] National Multiple Sclerosis Society, www.nationalmssociety.org/Symptoms-Diagnosis/MS-Symptoms

[3] Rae-Grant AD et al., Mult Scler 1999; 5 (3): 179-83

[4] Zwibel HL., Adv Ther 2009; 26 (12): 1043-57

[5] Multiple Sclerosis International Federation, www.msif.org/about-us/advocacy/atlas

[6] Polman CH et al., Ann Neurol 2011; 69 (2): 292-302

[7] https://www.vfa.de/de/arzneimittel-forschung/woran-wir-forschen/dauerbehandlung-multiple-sklerose

[8] Nielsen, S., Germanos, R., Weier, M. et al. The Use of Cannabis and Cannabinoids in Treating Symptoms of Multiple Sclerosis: a Systematic Review of Reviews. Curr Neurol Neurosci Rep 18, 8 (2018). https://doi.org/10.1007/s11910-018-0814-x

[9] Wissel J; et al; Low dose treatment with the synthetic cannabinoid Nabilone significantly reduces spasticity-related pain: a double-blind placebo-controlled cross-over trial. J Neurol. 2006, 253: 1337-1341. 10.1007/s00415-006-0218-8

[10] Baker D, et al;: Endocannabinoids control spasticity in a multiple sclerosis model. FASEB J. 2001, 15: 300-302

[11] Lakhan, S.E., Rowland, M. Whole plant cannabis extracts in the treatment of spasticity in multiple sclerosis: a systematic review. BMC Neurol 9, 59 (2009). https://doi.org/10.1186/1471-2377-9-59

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Welche Sorten helfen

Hallo,

nach langen Diskussionen mit dem Arzt und MDK und einem Hin- und Her mit der Krankenkasse wurde mir nun endlich mitgelteilt, dass die Kosten für eine Therapie mit medizinischem Cannabis von der Kasse übernommen werden.

Ich kenne Patienten, die für die Linderung ihrer Symptome Sativex verwenden. Das ist ein Mundspray. Ich wollte jetzt mal wissen, ob man von medizinischen Cannabissorten Ähnliches erwarten kann? Oder muss ich erst einmal die für mich richtige Sorte finden? Gibt es Sorten, die sich gut für die Behandlung von Muskelkrämpfen eignen?

Ich würde mich freuen, wenn vielleicht auch andere Betroffene über ihre Erfahrungen mit bestimmten Sorten zum Beispiel für die Linderung von Muskelspastik berichten würden.

Danke

 

 

Hallo sun,

vielen Dank für Ihren Beitrag. Es freut mich, dass die Therapie mit Medizinalcannabis von Ihrer Krankenkasse genehmigt wurde.

Allgemein ist die Therapie mit cannabiniodhaltigen Arzneimitteln sehr individuell. Es gibt nicht die eine Sorte für eine bestimmte Indikation. Grundsätzlich werden viele Indica Sorten von den Patienten als körperlich beruhigend beschrieben. In unserer Sorten-Übersicht finden Sie die Angabe hinter jeder Blüte, ob es eher eine Sativa (körperlich anregend) oder Indica lastige Sorte ist. Das ist zwar wissenschaftlich nicht ausreichend beschrieben, die Erfahrungsberichte unserer Kunden gehen aber in die gleiche Richtung.

Bei Sativex handelt es sich um ein cannabinoidhaltiges Mundspray mit einem ausgeglichenem THC-/CBD-Verhältnis. Dem Sativex nachempfunden ist der Cannabisblütenextrakt Tilray 10/10. Wenn Sie noch noch keine Erfahrungen mit Medizinalcannabis haben, empfiehlt es sich mit einer ausgeglichenen Sorte zu starten mit einem geringen THC- und CBD-Gehalt.

Wir freuen uns aber auch über jeden Erfahrungsbericht. Diese helfen anderen Patienten sicherlich sehr bei Themen wie Sortenfindung, Dosierung und Applikationsart.

Ihre Frage ist sicherlich nicht mit diesen kurzen Sätzen ausreichend beantwortet. Gerne können Sie sich jederzeit auch telefonisch bei uns melden, dann können wir noch ausführlicher auf Ihre Fragestellung eingehen und Ihnen auch eine konkrete Sorte empfehlen.

Viele Grüße

Dr. Thorsten Tuschy

Hallo Sun,

ich möchte aus eigener Erfahrung noch etwas zum Thema Sativex und Behandlung von MS-Symptomen hinzufügen.

Es gibt durchaus Menschen, die mit Blüten oder Extrakten aus der ganzen Pflanze bessere Erfahrungen machen als mit dem synthetisch hergestellten Sativex. Während in dem Mundspray der isolierte Wirkstoff bzw. isolierte Wirkstoffe vorliegen, werden beim Gebrauch von Blüten automatisch noch andere, untergeordnete Cannabinoide, oder sekundäre Pflanzenstoffe wie Terpene oder Farbstoffe aufgenommen. Man geht davon aus, dass das Zusammenspiel aller in der Pflanze enthaltenen Verbindungen nützlicher sein kann, als der isolierte Wirkstoff. Das Ganze nennt sich Entourage-Effekt. Sogenannte Vollspektrumextrakte „funktionieren“ nach demselben Prinzip.

Nur weil Sativex zum Beispiel nicht die gewünschte Linderung bringt, bedeutet das nicht, dass eine Therapie mit Cannabinoiden nutzlos ist. Das wollte ich noch dazu sagen. Korrigiert mich gerne 🙂

Liebe Grüße und alles Gute

Hallo Sun,

bin jetzt seit einem 3/4 Jahr sehr zufriedener Cannabispatient (Blütenfraktion), Sativex hat bei mir nur schlecht geholfen.

Mit Blüten komme ich am besten zurecht, auch wenn hier die Sortenfindung etwas schwieriger ist. Kommt natürlich auch auf deine Symptome an, wofür bzw. wogegen du es einsetzten möchtest.

Ich nutze auch verschiedene Sorten, tagsüber eine eher leichte Sorte mit ausgeglichenem THC-CBD Verhältnis und am Abend oder wenn die Spastiken stärker eine stärkere Indica-Sorte.

Aber das ist ganz individuell.

Bei den Blüten bleibt noch die Frage der Einnahme, kommst du mit dem Verdampfen klar und mit dem aparten Geruch?

Ich persönlich bevorzuge ganz klar die Blüten, zwar ist die Sortenwahl etwas aufwendiger aber ich empfinde das Wirkspektrum als sehr viel umfassender, einfach besser.

Vielleicht wären auch die Vollextrakte von Tilray, Vertanical oder Pedanios was für dich. Extrakte in Öl und vor allem sind da noch alle Cannabinoide und Terpene enthalten.

Aber an einem führt bei Blüten kaum ein Weg vorbei,: Probieren, probieren probieren …

 

Ich hoffe, du findest deinen Weg, viele Grüße

Hallo ihr Lieben,

danke für eure Nachrichten. Mittlerweile hat sich bei mir einiges getan.

Auf Rat meines Arztes hin, habe ich Sativex ausprobiert und ich muss sagen, dass sich das bestätigt hat, was mit hier schon prophezeit wurde. Ich verspürte zwar eine Linderung der Spastik und die Schmerzen wurden erträglicher, trotzdem hatte ich das Gefühl, da geht noch mehr 🙂 Zugegeben, ich hatte schon sehr große Erwartungen an die Cannabis-Therapie.

Ich habe mich dann für eine sativadominierte Sorte mit einem hohen CBD-Gehalt entschieden, die ich auch tagsüber anwenden kann, ohne dabei eingeschränkt zu sein. Der relativ hohe THC-Gehalt macht mir nichts aus und auch wenn meine Steifheit und die Schmerzen nicht ganz verschwinden, tritt trotzdem genügend Linderung ein, die mich motiviert und den Tag positiv angehen lässt. Genau wie @kaligula schreibt, bin ich gerade am Ausprobieren und versuche, die richtige Sorte für Abends zu finden. Ich verdampfe die Blüten und finde, das ist eine sehr gute Anwendungsmethode.

Wie Du schon schreibst, das Wirkspektrum ist bei der ganzen Pflanze im Gegensatz zu dem Sativex Spray meiner Meinung nach auch wesentlich besser. Die Geschichte mit den Extrakten finde ich auch interessant, vielleicht ist da ja etwas dabei, dass eine ausreichend starke Wirkung für die Abendschmerzen besitzt, aber mich nicht völlig wegdriften lässt 🙂 Meine Sativa Sorte ist für Abends zu motivierend und auch nicht stark genug, da dann meine Beschwerden eher zunehmen.

Danke für den Zuspruch, ich halte euch auf dem Laufenden.

Liebe Grüße und alles Gute

Hallo Zusammen,

 

ich bin soeben auf dieses Thema hier im Forum gestoßen.

Mein Bruder ist vor 3 Jahren an MS erkrankt. Die bisherige Therapie hat leider nicht angeschlagen.

Mit den gängigen Medikamenten tut er sich etwas schwer, was aber auch daran liegt, dass bei uns in der Familie generell eine Unverträglichkeit bei Medikamenten herrscht.

 

Eine alternative Therapie mit CBD (Mundspray & Blüten) werde ich ihm vorschlagen. Er soll das Ganze dann mit seinem Arzt besprechen.

 

Vielen Dank schon mal für alle Tipps!

 

Beste Grüße,

Harry

Hallo @derharry,

Multiple Sklerose kann echt mies sein und ich fühle mit Deinem Bruder und Deiner Familie mit.

Ich würde bei der Wahl eines CBD-Produkts auf ein hochwertiges Öl von einem renommierten Hersteller zurückgreifen. Achte darauf, dass es sich um ein Vollspektrum Öl handelt und am besten veröffentlicht der Hersteller eine Laboranalyse aller Inhaltsstoffe. CBD-Öle bekommt man auch ohne Rezept vom Arzt. Schau auch mal im Internet.

CBD hat sicherlich ein medizinisches Potenzial, das für die Linderung bestimmter Beschwerden nützlich sein kann. Man muss aber auch sagen, dass es irgendwo an seine Grenzen stößt. Klar kann Cannabidiol Krämpfe und Schmerzen lindern – ich habe jedoch die Erfahrung gemacht, dass die Wirkung für MS-Patienten mit starken Beschwerden oftmals zu „wenig“ ist. Von daher könnte auch eine hoch dosierte CBD-Sorte mit einem geringen THC-Anteil die gewünschte Wirkung bringen. Der Arzt kann ihm sicher weiterhelfen. Ansonsten findest Du hier im Forum auch Tipps für den Umgang mit Ärzten und ich glaube es wurden auch schon Empfehlungen gepostet in einem anderen Thema.

Wie hier schon geschrieben wurde, ist die Behandlung mit Cannabis sehr individuell und es ist unmöglich, allgemeingültige Wirkversprechen zu geben. Wie @kaligula schon geschrieben hat: Probieren, probieren, probieren…

Melde Dich jederzeit, wenn Du Fragen hast!

Alles Gute für euch

 

Zitat von NINA am 05/05/2020, 18:00 Uhr

Es gibt durchaus Menschen, die mit Blüten oder Extrakten aus der ganzen Pflanze bessere Erfahrungen machen als mit dem synthetisch hergestellten Sativex. Während in dem Mundspray der isolierte Wirkstoff bzw. isolierte Wirkstoffe vorliegen, werden beim Gebrauch von Blüten automatisch noch andere, untergeordnete Cannabinoide, oder sekundäre Pflanzenstoffe wie Terpene oder Farbstoffe aufgenommen. Man geht davon aus, dass das Zusammenspiel aller in der Pflanze enthaltenen Verbindungen nützlicher sein kann, als der isolierte Wirkstoff. Das Ganze nennt sich Entourage-Effekt. Sogenannte Vollspektrumextrakte „funktionieren“ nach demselben Prinzip.

Hallo Nina,

Sativex ist nicht synthetisch hergestellt, sondern ist eine Kombination aus einem THC-reichen und einem CBD-reichen Vollspektrumextrakt.

Insbesondere bei MS-Spastiken ist Sativex auf alle Fälle einen Versuch wert, zumal hier keine gesonderte Kostenübernahme beantragt werden muss.

Was viele Patienten als negativ empfinden ist der scharfe Pfefferminzgeschmack, der durch die Applikation auf der Mundschleimhaut auch sehr intensiv wahrgenommen wird.
Dies lässt sich umgehen, wenn Sativex z.B. auf ein Stück Brot, einen Zuckerwürfel etc. gesprüht wird und direkt geschluckt wird.

Hallo KurtH,

erstmal vielen Dank für die lieben Worte!

Wegen dem Öl werde ich mich im Internet schlau machen.

Für alles Weitere werde ich den Arzt meinen Bruders kontaktieren und dort eine zweite Meinung einholen.

Wenn ich noch Fragen haben sollte, melde ich mich natürlich gerne.

 

Ein großes Dankeschön an Euch alle!

Beste Grüße,

Harry

Zitat von Wonder Woman am 26/05/2020, 09:50 Uhr
Zitat von NINA am 05/05/2020, 18:00 Uhr

Es gibt durchaus Menschen, die mit Blüten oder Extrakten aus der ganzen Pflanze bessere Erfahrungen machen als mit dem synthetisch hergestellten Sativex. Während in dem Mundspray der isolierte Wirkstoff bzw. isolierte Wirkstoffe vorliegen, werden beim Gebrauch von Blüten automatisch noch andere, untergeordnete Cannabinoide, oder sekundäre Pflanzenstoffe wie Terpene oder Farbstoffe aufgenommen. Man geht davon aus, dass das Zusammenspiel aller in der Pflanze enthaltenen Verbindungen nützlicher sein kann, als der isolierte Wirkstoff. Das Ganze nennt sich Entourage-Effekt. Sogenannte Vollspektrumextrakte „funktionieren“ nach demselben Prinzip.

Hallo Nina,

Sativex ist nicht synthetisch hergestellt, sondern ist eine Kombination aus einem THC-reichen und einem CBD-reichen Vollspektrumextrakt.

Insbesondere bei MS-Spastiken ist Sativex auf alle Fälle einen Versuch wert, zumal hier keine gesonderte Kostenübernahme beantragt werden muss.

Was viele Patienten als negativ empfinden ist der scharfe Pfefferminzgeschmack, der durch die Applikation auf der Mundschleimhaut auch sehr intensiv wahrgenommen wird.
Dies lässt sich umgehen, wenn Sativex z.B. auf ein Stück Brot, einen Zuckerwürfel etc. gesprüht wird und direkt geschluckt wird.

Hi @wonder-woman,

Sorry mein Fehler, Du hast natürlich recht.

Aus irgendeinem Grund, habe ich an Dronabinol gedacht und war bisher tastächlich der Meinung, Sativex enthält synthetische Cannabinoide

Danke 🙂

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