Guten Tag zusammen,
ich hätte eine Frage zur Schmerzbehandlung mit Cannabis.
Mein Vater (76, fit ) hat eine Woche nach seiner 2ten Biontech Impfung eine massive Polyneuropathie bekommen. ( kann natürlich auch Zufall sein) Nach monatelanger Reise bei zig Ärzten wurde es als Small Fibre Syndrom diagnostiziert. Seine Lebensqualität hat massiv gelitten.
Sein Neurologe hat keine Lösung mehr. Verschreibt nur weiter Cortison in immer höheren Dosis oder Gabapentin in immer höheren Dosen obwohl es keinerlei Wirkung zeigt. Ausser Nebenwirkungen die so schlimm sind das mein Vater sich irgendwann geweigert hat noch höhere Dosen zu nehmen.
Ich dachte jetzt er soll es mal mit Cannabis probieren.
Leider weigert sich sein Hausarzt und auch Neurologe es zu verschreiben. Begründung ist lediglich dürfen Sie nicht. Vermute einfach keine Weiterbildung dazu oder zuviel Papierkram.
Konnte auch keinen anderen Arzt dafür finden im 15569 Postleitzahl Umkreis. ( Wenn wer da oder in Berlin wen kennt, gerne her mit Kontakt)
Aber auch wenn wir einen finden käme dann noch der Krankenkassen Kampf.
Ich hatte jetzt überlegt, dass ich es ihm einfach so " besorge" damit ers mal testen kann ob es überhaupt bei ihm eine Besserung verursacht.
Ich hab zwar als Jugendlicher auch geraucht oder mal Kekse gebacken;) Aber bei einem 76jährigen wüsste ich nicht was da am besten wäre.
Ich vermute Ihr dürft hier auch keine Dosis Angaben sagen, aber vielleicht ist hier jemand der auch langsam angefangen hat damit?
Bei cbd sind ja so 2x 100mg täglich Startdosis
Aber bei Blütenform oder In Steinform? Inhalieren oder Kakao oder Butterplätzchen.
Was wäre da am besten zum testen obs überhaupt hilft?
Danke
Lars
Guten Tag zusammen,
ich hätte eine Frage zur Schmerzbehandlung mit Cannabis.
Mein Vater (76, fit ) hat eine Woche nach seiner 2ten Biontech Impfung eine massive Polyneuropathie bekommen. ( kann natürlich auch Zufall sein) Nach monatelanger Reise bei zig Ärzten wurde es als Small Fibre Syndrom diagnostiziert. Seine Lebensqualität hat massiv gelitten.
Sein Neurologe hat keine Lösung mehr. Verschreibt nur weiter Cortison in immer höheren Dosis oder Gabapentin in immer höheren Dosen obwohl es keinerlei Wirkung zeigt. Ausser Nebenwirkungen die so schlimm sind das mein Vater sich irgendwann geweigert hat noch höhere Dosen zu nehmen.
Ich dachte jetzt er soll es mal mit Cannabis probieren.
Leider weigert sich sein Hausarzt und auch Neurologe es zu verschreiben. Begründung ist lediglich dürfen Sie nicht. Vermute einfach keine Weiterbildung dazu oder zuviel Papierkram.
Konnte auch keinen anderen Arzt dafür finden im 15569 Postleitzahl Umkreis. ( Wenn wer da oder in Berlin wen kennt, gerne her mit Kontakt)
Aber auch wenn wir einen finden käme dann noch der Krankenkassen Kampf.
Ich hatte jetzt überlegt, dass ich es ihm einfach so " besorge" damit ers mal testen kann ob es überhaupt bei ihm eine Besserung verursacht.
Ich hab zwar als Jugendlicher auch geraucht oder mal Kekse gebacken;) Aber bei einem 76jährigen wüsste ich nicht was da am besten wäre.
Ich vermute Ihr dürft hier auch keine Dosis Angaben sagen, aber vielleicht ist hier jemand der auch langsam angefangen hat damit?
Bei cbd sind ja so 2x 100mg täglich Startdosis
Aber bei Blütenform oder In Steinform? Inhalieren oder Kakao oder Butterplätzchen.
Was wäre da am besten zum testen obs überhaupt hilft?
Danke
Lars