Hallo Janine,
das ist aber bisher ein schwerer Weg bis hierhin, das tut mir sehr Leid.
Bezüglich Cannabis in der Schmerztherapie hat man in den letzten Jahren gute Erfahrungen gemacht. Natürlich kann man nicht das Oxycodon von einem Tag auf den anderen absetzen, man tastet sich langsam an die Therapie mit den Blüten an. Häufig muss man zunächst etwas ausprobieren, welche Sorte Einem gut tut und wie gut man es verträgt, da jeder Mensch und jeder Körper sehr individuell ist. Dabei hat man einerseits die Möglichkeit die Blüten zu verdampfen, damit erhält man einen schnellen Wirkeintritt, aber die Wirkstoffe werden dementsprechend auch schneller abgebaut. Außerdem kann man auch Cannabis-Extrakte einnehmen, die etwas langsamer, aber dafür länger wirken. Auch eine Kombination aus beidem ist manchmal sehr sinnvoll.
Für die Therapie von starken Schmerzen werden Sorten mit hohem THC-Gehalt empfohlen. Es wird auch zwischen Blüten, die sich eher für den Tag eignen (Sativa) und Sorten für die Nacht unterschieden (Indica). Das ist aber grade nur eine sehr allgemeine Einteilung. Wie gesagt, zu Beginn der Therapie muss man sich manchmal erst mal etwas orientieren und ausprobieren. Von vielen Patienten haben wir aber auch schon gehört, dass durch die Therapie mit Cannabis andere Schmerzmittel auf Dauer abgesetzt werden können und es sehr gut vertragen wird. Versprechen kann ich natürlich nichts, aber ich denke bei dieser Vorgeschichte in Verbindung mit den Nebenwirkungen des Oxycodons, ist es auf jeden Fall eine Überlegung wert.
Gerne können wir Sie telefonisch noch mal tiefergehend informieren. Wir freuen uns auf ein Gespräch!
Bis hierhin alles Gute, jede Menge Kraft und viele Grüße aus Hürth,
Dominika
Hallo Janine,
das ist aber bisher ein schwerer Weg bis hierhin, das tut mir sehr Leid.
Bezüglich Cannabis in der Schmerztherapie hat man in den letzten Jahren gute Erfahrungen gemacht. Natürlich kann man nicht das Oxycodon von einem Tag auf den anderen absetzen, man tastet sich langsam an die Therapie mit den Blüten an. Häufig muss man zunächst etwas ausprobieren, welche Sorte Einem gut tut und wie gut man es verträgt, da jeder Mensch und jeder Körper sehr individuell ist. Dabei hat man einerseits die Möglichkeit die Blüten zu verdampfen, damit erhält man einen schnellen Wirkeintritt, aber die Wirkstoffe werden dementsprechend auch schneller abgebaut. Außerdem kann man auch Cannabis-Extrakte einnehmen, die etwas langsamer, aber dafür länger wirken. Auch eine Kombination aus beidem ist manchmal sehr sinnvoll.
Für die Therapie von starken Schmerzen werden Sorten mit hohem THC-Gehalt empfohlen. Es wird auch zwischen Blüten, die sich eher für den Tag eignen (Sativa) und Sorten für die Nacht unterschieden (Indica). Das ist aber grade nur eine sehr allgemeine Einteilung. Wie gesagt, zu Beginn der Therapie muss man sich manchmal erst mal etwas orientieren und ausprobieren. Von vielen Patienten haben wir aber auch schon gehört, dass durch die Therapie mit Cannabis andere Schmerzmittel auf Dauer abgesetzt werden können und es sehr gut vertragen wird. Versprechen kann ich natürlich nichts, aber ich denke bei dieser Vorgeschichte in Verbindung mit den Nebenwirkungen des Oxycodons, ist es auf jeden Fall eine Überlegung wert.
Gerne können wir Sie telefonisch noch mal tiefergehend informieren. Wir freuen uns auf ein Gespräch!
Bis hierhin alles Gute, jede Menge Kraft und viele Grüße aus Hürth,
Dominika
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