Guten Abend. Seit Jahren bin ich in Behandlung wegen meiner chronischen Schmerzen. Vor ca. 3 Jahren kam der Wechsel auf 4mg Hydromorphon. Bis heute nun bin ich bei einer Kommbinationstherapie mit 12 mg Hydromorphon plus 2 weiteren Schmerzmittel angelangt, die laut ihren Beipackzettel auch nicht ohne sind. Aktuell bin ich auf einem Stand, dass ich rel. gut durch den Tag komme. In manchen Ruhephasen bin ich sogar annähernd schmerzfrei.
Immer mal wieder habe ich aber auch Situationen, wo ich für Stunden das Gefühl habe, dass die Schmerzmittel kaum wirken.
In der Hoffnung, dass ich möglicherweise mit einer Therapie mit Cannabis ein besseres Ergebnis erzielen kann, habe ich meine Hausärztin gefragt, ob es nicht möglich sei, ieine Umstellung auf Cannabis zu versuchen.
Nach meiner Erinnerung hat Sie mein Anliegen "abgebogen" mit der Aussage, dass die AOK einer Therapie nur zustimmt wenn zusätzlich zu den chronischen Schmerzen auch noch weitere Bedingungen erfüllt sein müssen, wie z.B. Spassmen. Zur reinen Therapie von Schmerzen würde die AOK niemals zustimmen.
Das habe ich so hingenommen.
Gestern aber, in der Sendung 'mex' wurde, wenn ich die Aussagen richtig verstanden habe, angegeben, dass mittlerweile über 70% der von den Kassen anerkannten Verordnungen zur Behandlung von chronischen Schmerzen ausgestellt werden.
Ist meine Hausärztin falsch informiert oder habe ich was falsch verstanden?
Ich würde wirklich gerne wissen, ob eine Therapie mit Cannabis meine Lebensqualität verbessern kann. Gibt es einen legalen Weg, das herauszufinden? Ich wäre durchaus bereit für einen solchen Test die Kosten selbst zu tragen.
Aktuell muss die Dosierung der Schmerzmittel immer mal wieder angepasst werden, bei mir hieß dass bisher immer, eine Erhöhung der Dosis oder ein weiteres Schmerzmittel. Von Cannabis habe ich gehört, dass ein Gewöhnungseffekt (eher?) nicht zu erwarten ist und eine einmal gefundene wirksame Therapie seltener einer Dosisanpassung bedarf. Stimmt das?
Guten Abend. Seit Jahren bin ich in Behandlung wegen meiner chronischen Schmerzen. Vor ca. 3 Jahren kam der Wechsel auf 4mg Hydromorphon. Bis heute nun bin ich bei einer Kommbinationstherapie mit 12 mg Hydromorphon plus 2 weiteren Schmerzmittel angelangt, die laut ihren Beipackzettel auch nicht ohne sind. Aktuell bin ich auf einem Stand, dass ich rel. gut durch den Tag komme. In manchen Ruhephasen bin ich sogar annähernd schmerzfrei.
Immer mal wieder habe ich aber auch Situationen, wo ich für Stunden das Gefühl habe, dass die Schmerzmittel kaum wirken.
In der Hoffnung, dass ich möglicherweise mit einer Therapie mit Cannabis ein besseres Ergebnis erzielen kann, habe ich meine Hausärztin gefragt, ob es nicht möglich sei, ieine Umstellung auf Cannabis zu versuchen.
Nach meiner Erinnerung hat Sie mein Anliegen "abgebogen" mit der Aussage, dass die AOK einer Therapie nur zustimmt wenn zusätzlich zu den chronischen Schmerzen auch noch weitere Bedingungen erfüllt sein müssen, wie z.B. Spassmen. Zur reinen Therapie von Schmerzen würde die AOK niemals zustimmen.
Das habe ich so hingenommen.
Gestern aber, in der Sendung 'mex' wurde, wenn ich die Aussagen richtig verstanden habe, angegeben, dass mittlerweile über 70% der von den Kassen anerkannten Verordnungen zur Behandlung von chronischen Schmerzen ausgestellt werden.
Ist meine Hausärztin falsch informiert oder habe ich was falsch verstanden?
Ich würde wirklich gerne wissen, ob eine Therapie mit Cannabis meine Lebensqualität verbessern kann. Gibt es einen legalen Weg, das herauszufinden? Ich wäre durchaus bereit für einen solchen Test die Kosten selbst zu tragen.
Aktuell muss die Dosierung der Schmerzmittel immer mal wieder angepasst werden, bei mir hieß dass bisher immer, eine Erhöhung der Dosis oder ein weiteres Schmerzmittel. Von Cannabis habe ich gehört, dass ein Gewöhnungseffekt (eher?) nicht zu erwarten ist und eine einmal gefundene wirksame Therapie seltener einer Dosisanpassung bedarf. Stimmt das?
admin hat auf diesen Beitrag reagiert.