Hallo zusammen,
ich suche Rat zu meiner aktuellen Situation.
Ich nutze Cannabis in Form von Blüten sowohl prophylaktisch als auch bei akuten Anfällen meiner Migräne und Aura. Nun merke ich in den letzten Monaten immer mehr, dass das nicht mehr so funktioniert, wie noch vor der Pandemie und ich vermute einen Zusammenhang.
Daher wollte ich gerne fragen, ob Ihr auch ähnliche Erfahrungen gemacht habt und wie Ihr damit umgeht.
Ich nehme aktuell und seit vor Corona täglich 700 mg Blüten, Indica (DarkStar) mit 20 % THC und < 1 % CBD ein. Tagsüber aktiviert und gemahlen oral über die Nahrung, bei akuten Schmerzen sowie zur Nacht inhalativ über einen Verdampfer.
Da ich eh im Homeoffice arbeite und daher wenig Kontakte über die Arbeit habe, führt die zusätzliche Einschränkung der privaten Sozialkontakte bei mir dazu, dass ich fast nur alleine zuhause bin und auch sehr wenig Bewegung habe. Meine Kondition ist fast so schlimm wie damals nach meiner Radiochemotherapie, wo ich kaum noch ein paar Schritte gehen konnte ohne Erschöpfung. Dies in Kombination löst bei mir furchtbare Verspannungen im Schulter-Nacken-Kopf-Bereich aus und ich habe fast täglich zumindest leichte Migräne, was mich langsam echt mürbe macht psychisch.
Da ich bei meiner momentanen Einstellung zumindest tagsüber keine Dosiserhöhung vornehmen kann, da mich sonst die Nebenwirkungen ausbremsen, bin ich am Überlegen, eine alternative Blüte auszuprobieren oder zusätzlich eine High-CBD-Sorte verschreiben zu lassen, um etwas mit einer zusätzlichen Cannabidiol-Gabe zu experimentieren.
Das klingt jetzt alles etwas nach Eigentherapie, aber ich plane, mir am Dienstag einen Termin bei meinem behandelnden Arzt geben zu lassen in der Hoffnung, dass ich schneller reinkomme, als normal, denn bis Ende Mai möchte ich nicht verharren in dieser Leidenssituation.
Daher bin ich hier für Vorschläge, was eine Therapieumstellung bei mir betrifft dankbar und werde diese dann mit meinem Arzt besprechen.
Hallo zusammen,
ich suche Rat zu meiner aktuellen Situation.
Ich nutze Cannabis in Form von Blüten sowohl prophylaktisch als auch bei akuten Anfällen meiner Migräne und Aura. Nun merke ich in den letzten Monaten immer mehr, dass das nicht mehr so funktioniert, wie noch vor der Pandemie und ich vermute einen Zusammenhang.
Daher wollte ich gerne fragen, ob Ihr auch ähnliche Erfahrungen gemacht habt und wie Ihr damit umgeht.
Ich nehme aktuell und seit vor Corona täglich 700 mg Blüten, Indica (DarkStar) mit 20 % THC und < 1 % CBD ein. Tagsüber aktiviert und gemahlen oral über die Nahrung, bei akuten Schmerzen sowie zur Nacht inhalativ über einen Verdampfer.
Da ich eh im Homeoffice arbeite und daher wenig Kontakte über die Arbeit habe, führt die zusätzliche Einschränkung der privaten Sozialkontakte bei mir dazu, dass ich fast nur alleine zuhause bin und auch sehr wenig Bewegung habe. Meine Kondition ist fast so schlimm wie damals nach meiner Radiochemotherapie, wo ich kaum noch ein paar Schritte gehen konnte ohne Erschöpfung. Dies in Kombination löst bei mir furchtbare Verspannungen im Schulter-Nacken-Kopf-Bereich aus und ich habe fast täglich zumindest leichte Migräne, was mich langsam echt mürbe macht psychisch.
Da ich bei meiner momentanen Einstellung zumindest tagsüber keine Dosiserhöhung vornehmen kann, da mich sonst die Nebenwirkungen ausbremsen, bin ich am Überlegen, eine alternative Blüte auszuprobieren oder zusätzlich eine High-CBD-Sorte verschreiben zu lassen, um etwas mit einer zusätzlichen Cannabidiol-Gabe zu experimentieren.
Das klingt jetzt alles etwas nach Eigentherapie, aber ich plane, mir am Dienstag einen Termin bei meinem behandelnden Arzt geben zu lassen in der Hoffnung, dass ich schneller reinkomme, als normal, denn bis Ende Mai möchte ich nicht verharren in dieser Leidenssituation.
Daher bin ich hier für Vorschläge, was eine Therapieumstellung bei mir betrifft dankbar und werde diese dann mit meinem Arzt besprechen.