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22/1 Vayamed

Ghost Train Haze

Sativa

(Die Genetik der Sorte)

Kommentare zu 22/1 Vayamed – Ghost Train Haze Cannabisblüten

Eine Antwort

  1. PERFEKTE GESAMTWIRKUNG BEI ADHS
    (gemischt-impulsiver Subtypus)

    Nutze diese Sorte seit Kurzem als add-on Medikation zur symptomatischen ADHS Therapie. Ich habe mich, nach eingehender Beratung mit meinem behandelnden Facharzt, speziell für diese Sorte entschieden, da ich allgemein häufig müde, erschöpft, aber zugleich rastlos und appetitlos bin.

    Diese Sorte ist aufgrund ihreres Wirkstoffspektrums und ihrer Genetik von ihren Effekten tendenziell deutlich anregender, stimulierender, stimmungsaufhellender und appetitanregender, als andere Sorten. Alle anderen Sorten – die ich je getestet habe – um genau zu sein. Die subjektive Wirkung ist für mich, solange ausreichend niedrig dosiert und nicht in zu kurzen Einnahme-Abständen zugeführt, sehr klar, ich fühle mich mental kaum beeinflusst in meinem Verhalten und auch in meinem Denken. Selbst das Kurzzeitgedächtnis leidet nur unwesentlich.

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    Pro-Tipp: 1/2 Ibuprofen-dl-lysinat (200mg Ibu) am Morgen auf nüchternen Magen 10-15 min vor dem Frühstück und am besten möglichst vor der ersten Anwendung dieser Medizinalsorte am Tag, sorgt dafür, dass das Kurzzeitgedächtnis messbar unbeeinträchtigt bleibt. Das sollte aber natürlich nicht zur täglichen Routine werden, da Ibu durchaus gravierende Nebenwirkungen bei der Langzeit-Selbstmedikation verursachen kann. Aber für besondere Fälle, eine tolle Möglichkeit nochmals klarer und leistungstechnisch mindestens unverändert gut zu agieren.
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    Ansonsten hat die Sorte sehr anregende und stimulierende Effekte, die ja, natürlich auch bei dieser Sorte, ohne ein entsprechendes Gegengewicht durch ein Cannabinoid wie CBD, im höheren Dosisbereich schnell in paranoide Zustände, mit deutlicher empfundener Überstimulation übergehen. Da weniger als 0,1% CBD in der aktuellen Charge gemessen wurden, bietet sich die Kombination mit einer CBD-only Sorte sehr an. So hat man eine dämpfende Komponente, die es weitestgehend verhindert, dass Symptome von Überstimulation oder Angst oder Paranoia auftreten. Zusätzlich verstärkt sich meiner Erfahrung nach in THC:CBD-Verhältnissen von 10:1 – 2:1 die stimmungsaufhellende und stimmungsstabilisierende Wirkkomponente nochmals deutlich, vermutlich auch im Sinne des Entourage-Effektes.

    Die Appetitanregung, die bei dieser Sorte relativ stark auftritt, ist in meinem Fall auch glücklicherweise keine Nebenwirkung, sondern wegen Appetitmangel durch meine Haupt-Medikation (Elvanse) mehr als nur erwünscht. Auch insgesamt kann ich die Ergänzung der verfügbaren erst-Lininen-Wirkstoffe mit dieser Medizinalsorte persönlich empfehlen, da sich deren gegenseitige unerwünschte Effekte weitestgehend untereinander aufheben und die Hauptwirkungen sich synergistisch oder zumindest additiv zueinander verhalten. Zumindest in der Mischung bei ausreichendem CBD-only Sorten Anteil.

    Morgens beginne ich mit ausschließlich dieser Sorte den Tag und erhöhe dabei im Laufe des Tages zunehmend den Anteil an einer CBD-only Sorte, wodurch ich abends nicht zu aufgedreht/stimuliert bin, weniger von der vergleichsweise teureren Medizinalsorte verbrauche und um so besser, ruhiger und schneller zu schlafen, ohne dabei eine zu starke Hemmung des REM Schlafanteils zu bemerken.

    Die aktuelle Charge, und insgesamt diese Sorte, weist einen sehr geringen CBD Gehalt auf, was es mehr oder minder zu einem pflanzlich-basierten Stimulans-Arzneimittel macht. Bei mir, mit ADHS-Neurochemie, hat es tatsächlich sogar motivations- und energie-steigernde Effekte auf mich. Es vermag sogar, mich besonders wach zu machen und mich viel weniger erschöpft, als ohne oder „nur“ mit Hauptmedikation, zu fühlen – was bei ständiger Erschöpfung und ausgeprägter Müdigkeit, die ich sonst überwiegend empfinde, ein wirklicher Segen ist.

    Diese Sorte scheint mir bei ADHS, besonders vom hypoaktiven oder gemischten Subtypus, besonders gut auch deshalb geeignet zu sein, weil das Terpen-Profil mit hohen Anteilen an Terpinolen und Limonen besticht. Terpinolen scheint, anekdotischen Erfahrungsberichten nach zumindest, eine besondere Eignung der Sorte für die Indikation ADHS zu bewirken. Auch der hohe Limonen-Anteil trägt zu den klaren, wachen und stimmungaufhellenden Wirkkomponenten, sicherlich durch seine antienzündlichen und antidepressiven Wirkmechanismen bei.
    alpha-Pinen und beta-Myrcen sind die weiteren Hauptanteile im Terpenprofil, welche beide ebenfalls ein breites Spektrum von positiven Effekten mitbringen.

    Insgesamt scheinen alle drei diagnostischen Hauptaspekte der ADHS Hyperaktivität, Unaufmerksamkeit und Impulsivität deutlich gebessert zu werden. So lange man die Dosis niedrig genug wählt und meiner Erfahrung nach erst dann besonders, wenn es als add-on zu einer bestehenden Hauptmedikation verwendet wird und in variablen Anteilen mit CBD kombiniert wird. Da die Effekte von Cannabis – auch von Medizinalsorten – tendenziell eher eine Verschlechterung der Beeinträchtigung der Leistungsfähikeit durch eine ADHS-Neurochemie verursachen, was sich vor allem in einer weiteren Verschelchterung der Exekutivfunktionen äußert, macht es in meinen Augen nur in Mikrodosierungen und bei vergleichsweise geringer Symptomausprägung Sinn nur mit dieser Medizinalsorte zu therapieren. Stimulanzien braucht es anscheinend einfach noch dringender, um die Exekutivfunktionen des Gehirns auf ein angemessenes Leistungslevel zu heben. Das wäre nur mit so hohen Dosierungen von dieser Sorte möglich, dass die Exekutivfunktionen zeitgleich wieder zerstört werden würden, durch die Auswirkungen auf das Kurzzeitgedächtnis und der damit einhergehenden Verschlechterung der Planungs- und damit auch Organisationsfähigkeiten sowie der Fähigkeit Aufgaben anzugehen, durchzuhalten und auch zuende zu bringen. Wie soll man zeit-effizient und effektiv arbeiten, wenn man andauernd wieder erneut vergisst und sich wieder erinnern muss, was man gerade macht, was der nächste Schritt ist und was die nächste Aufgabe ist, wie wichtig die ist und wann die ausgeführt werden soll. Damit das alles auf ein erträgliches Maß gebessert wird, braucht es zumindest für mich, mehr als dieses pflanzlich-basierte Stimulans allein.

    Alleine nur ein klassisches Stimulanz ist für mich aber auch (leider) deutlich entfernt, von der idealen Therapie, da sowohl emotionale und weitere Aspekte, die ADHS eben auch ausmachen, neben der 3 Hauptsymptom-Bereiche, so kaum, oder nur sehr unzureichend, gebessert werden. Auch hat nur das Stimulanz alleine, je nach Wirkstoff, kaum bis keine stimmungsaufhellende Wirkkomponente, aber das gleichzeitige Vorhandensein von depressiven Symptomen ist bei ADHS Patienten eher die Regel statt der Ausnahme.

    In der Kombination ergibt sich eine – für mich persönlich zumindest – nahezu idealo und optimale Therapie, bei der ich mich gut, ausgeglichen, lebensfroh, funktional und umfassend leistungs(be)fähig(t) fühle. Ich kann auch endlich wieder etwas essen, wenn ich das möchte und/oder Hunger habe, statt wie zuvor, nur mit klassischen Stimulanz, kaum mein Frühstück essen zu können, mein Mittagessen immer sehr klein ausfiel, da ich ewig dafür brauchte, kaum etwas runter bekam und mir das Essen dabei weder schmeckte, noch konnte ich irgendwelche Freude an leckerem Essen empfinden, da es mir einfach, selbst bei meinen Lieblingsspeisen, trotzdem kaum gut schmeckte und ich eher dauerhafte leichte Übelkeit empfand, statt zu den normalen, geeigneten Zeitpunkten Hunger, und spätestens im Anblick des Essens dann auch Appetit darauf, zu empfinden. Das ist jetzt natürlich erwartungsgemäß VIEL besser und dieses ewige unter Bauchschmerzen vor Hunger leiden, aber aufgrund mangelnden Appetitt nur wenige Bissen herunterzubekommen, hat nun endlich (wieder) ein Ende. Vorher konnte ich dann nur abends wirklich eine angemessene Menge an Nahrung zu mir nehmen, aber der richtige Appetit blieb auch da rgelmäßig trotzdem noch immer aus. Das ganze ging sogar so weit, dass ich regelmäßig und über lange Zeit unter für meine behandelnden Ärzte nicht nachvollziehbaren Muskelschmezen litt, die teilweise bis hin zu Gelenkschmezen und Kopfschmerzen ausstrahlten. Ich habe mich gefühlt teilweise nur von Ibuprofen ernährt, was natürlich meinem Magen-Darm-Trakt auch nicht sonderlich gefiehl, da ich die ständigen Schmerzen sonst kaum ertragen konnte, bzw. mich diese absolut nicht mehr leistungs- und belastungsfähig machten. Durch meine zusätzliche Therapie mit dieser Medizinalsorte konnte ich dann aber glücklicherweise sowohl sofortige Schmerzlinderung erfahren, als auch dauerhafte starke Verringerung dieser, inzwischen chronischen, Muskelschmerzen bemerken. Dadurch hat sich dann herausgestellt, dass mein Appetit, und dadurch meine Nährstoff- und Kalorienzufuhr, so stark reduziert waren, dass sich mein Körper regelmäßig selbst verdauen musste, um an die benötigten Energieressourcen zu kommen. Das äußert sich dann, je nachdem wie groß das Maß dieses Raubbaus am eigenen Körper ist, in entsprechenden Msukelschmerzen, die sich wie starker Muskelkater anfühlen. Im Endeffekt ist es auch qasi dann das Gleiche, wie Muskelschmerzen, denn die Schmerzen in den Muskeln entstehen durch Beschädigungen des Muskels, um dem Körper die darin enthaltnen Stoffe für die Energiegewinnung und das weitere Überleben zur Verfügung zu stellen. Das ist dann ähnlich wie nach intensivem sportlichen Training, nur dass diese Form von Belastung und Schaden in der Muskulatur, im Gegensatz zum Training, nicht zu einem muskelaufbauenden, positivem und gewünschten Trainingseffekt führt, sondern stattdessen die Muskelmasse des Körpers immer weiter angegriffen und reduziert wird, solange nicht mindestens ausreichend Kalorien und, idealerweise auch noch die richtigen, benötigten Nährstoffe zugeführt werden.
    Diese Schmerzen haben jetzt zum Glück ein Ende für mich und meine Erfahrung zeigt, dass ein Appetitmangel ein ernstzunehmendes Problem ist. Durch den ständigen Muskelabbau werden übrigens auch Leber und die Nieren unnötig belastet. Viele Ärzt haben mich belächelt, wenn ich ihnen von meinem ernsten Problem des Appetitmangels durch die Stimulantien-Medikation berichtet habe und mir soetwas entgegenet wie: ja ein bisschen weniger Hunger ist doch nicht schlimm; das hätte ich auch gerne; …
    Das ist aber, wie meine Erfahrung denke ich gut illsutrieren kann, eine absolut fahrlässige Einstellung und kann meinem neuen Verständnis für diesen Sachverhalt nach nur daher stammen, dass die Tragweite der indirekten Auswirkungen dieser Nebenwirkung wohl maßgeblich von den entsprechenden Ärzten unterschätzt wurde.

    Anwendung: selbstverständlich im Vaporizer

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