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Die meisten Cannabis-Patienten nutzen Cannabis täglich und entwickeln so eine Toleranz gegenüber dem psychoaktiven Effekt, manche Patienten nutzen außerdem auch Sorten, die aufgrund des geringen THC-Gehaltes kaum psychoaktiv wirken. Nach einer gewissen Eingewöhnungsphase darf man auch Auto fahren und am Straßenverkehr teilnehmen, das wäre “bekifft” kaum möglich!
An dieser Stelle kann man also klar sagen: Nein, als Cannabis-Patient ist man nicht den ganzen Tag bekifft, gerade weil eine dauerhafte Einnahme statt findet. Bei Unterbrechungen der Therapie oder Sortenwechseln hin zu stärkeren Sorten kann es aber vorkommen, dass die Nebenwirkungen wieder stärker zum Vorschein kommen.
Die meisten Cannabis-Patienten nutzen Cannabis täglich und entwickeln so eine Toleranz gegenüber dem psychoaktiven Effekt, manche Patienten nutzen außerdem auch Sorten, die aufgrund des geringen THC-Gehaltes kaum psychoaktiv wirken. Nach einer gewissen Eingewöhnungsphase darf man auch Auto fahren und am Straßenverkehr teilnehmen, das wäre “bekifft” kaum möglich!
Die Palliativversorgung zielt darauf ab, die Lebensqualität von Patienten im oft letzten Abschnitt einer Erkrankungen zu verbessern, indem körperliche, aber auch psychosoziale Probleme behandelt werden. Mehr als ein Drittel der betroffenen Patienten leidet unter Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Krebs, aber auch andere chronische Erkrankungen können eine palliative Behandlung erfordern. Cannabis findet zur Behandlung von Symptomen wie Schmerzen, Übelkeit und Appetitlosigkeit auch in der Palliativbehandlung Anwendung.